Raumausstattung
.jpg)
Innenraumgestaltung
In der Innenraumgestaltung wird das Thema der Schollen als Flächen mit Zwischenräumen und Fugen, Spalten und Ritzen vielfältig interpretiert. An Wänden und Decken findet dieses Flächenspiel mit Materialien, Putz zu Sichtbeton, Holz, glatte Flächen zu matten Flächen, statt und Fugen und Zwischenräume sind auch Lichtquellen. Die Gästezimmer sind geprägt von der Offenheit zur Aussicht. Gleichzeitig wird diese Offenheit fortgesetzt in der Gestaltung des Badbereiches, der loftartig zum Zimmer und zur Sicht offen ist, mit einem offenen, nicht raumhohen Schrankelement.
Haustechnik
Für das Hotel wird eine ökologische, zweckmässige und unterhaltsarme Lösung angestrebt. Die geplanten Konstruktionen und technischen Ausrüstungen sollen ca. Minergie-Standard erreichen. Die massiven Aussenwandkonstruktionen im Sockel und die hinterlüfteten Fassaden tragen zu einem günstigen Raumklima mit gutem dynamischen U-Wert bei. Die Heizverteilung ist über eine Niedertemperatur-Bodenheizung geplant. Die neuen Räume sind mit einer kontrollierten Lüftung und Wärmerückgewinnung ausgerüstet. Die Garagen sind mechanisch entlüftet.
Behindertengerechtes Bauen
Sämtliche Ebenen sind über Aufzüge und Rampen behindertengerecht erschlossen. 2 Hotelzimmer sind gemäss den Richtlinien der Behindertenkonferenz behindertengerecht.
Umgebung
Für das stark abfallende Grundstück ist eine sehr naturnahe Bepflanzung mit einem hohen Naturwiesenanteil geplant. Einzelne locker gesetzte Sträuchergruppen, schützen vor Einsicht wo dies nötig wird. Alle Pflanzen sind einheimisch. Der natürlich im Terrain gelegte Fussweg führt vom Dorf zum Hotel.
